05 Juli, 2005

tuesday thoughts

Als ich heute auf dem Weg in die Uni war (gleich zwei Utopien auf einmal a) es regnete, da geh ich doch nicht raus b) ich? UNI? - aber wahr!) dachte ich noch einmal über den Post von gestern nach und rekapitulierte meine persönlichen Geschichten mit Peter Sodann. Es ist tatsächlich so, dass dieser Mann mir bereitszweimal die Hand gereicht hatte. Einmal auf einem Presseball, einmal kurze Zeit später bei einem Theater Besuch seines neuen theaters. Das dritte Erlebniss war etwas spassiger, dafür aber auch schon 3 Jährchen her.

Es war Weihnachten und meine Familie begab sich auf dem Weg zur Kirche. Nun traten zwei Dinge ein um diese Geschichte möglich zu machen, erstens war es an diesem Weihnachtsabend tierisch glatt, so dass wir es recht schwer hatten überhaupt zur Kirche zu kommen, da sie einen Berg herab liegt und der einzige Weg dahin zu kommen war eben zu schlittern, zweitens wohnte Peter Sodann in der Nähe dieser Kirche. Und er hat einen Hund. So folgten die Gläubigen dem Stern der die Kirche signalisierte und Herr Sodann führte seinen Hund Gassi, schlitterte auf der Straße aus und fiel vor unseren Füßen auf die Straße.

Wer nicht in die Kirche will muss eben mit der direkten Bestrafung leben. Vielleicht ist er ja deshalb auch nicht der Christlich Demokratischen Union beigetreten. Er hat ein gespaltenes Verhältniss zu Gott. Oder alles nur Zufall? Immerhin muss man ihm ja zugute halten, dass er in der Nähe einer Kirche wohnt und seinen Hund selbst bei so einem (Achtung Wortspiel) Hundswetter (HAHA!) Gassi führt.

Bis später...